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Ursachen und Folgen der Dekadenz und geistigen Verarmung der Zivilisation

von R. W. Grogg


Die Verfälschung der Wahrheit

Beweise aus der Vergangenheit, die in die Zukunft weisen

 

Die Menschheit auf dem Pulverfass

P X

“Daran erkenn ich den gelehrten Herrn!

Was ihr nicht tastet, ist euch meilenfern,

Was ihr nicht fasst, das fehlt euch ganz und gar,

Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr,

Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,

Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.”


J.W.Goethe

Spuren aus früheren Zeiten

 

An der grossartigen und sprachgewaltigen Erkenntnis des Dichterfürsten Goethe hat sich leider bis heute nichts geändert. Archäologische und kulturelle Entdeckungen aus früheren Zeiten sind sensationell und werden die gängigen Lehrmeinungen über die Menschheitsgeschichte, welche allesammt falsch, erdichtet und erfunden wurden, einmal mehr in Frage stellen. Da diese Entdeckungen nicht in das herrschende Weltbild passen, werden sie von den “Fachleuten” aber nicht einmal beachtet, geschweige denn diskutiert. Nur eine Handvoll mutiger Forscher widmet ihre Zeit diesen Entdeckungen, und was sie daraus ersehen, wird früher oder später zu einer neuen Interpretation der Menschheitsgeschichte führen, ob dies den  Theorien der Fälschungsprotagonisten passt oder nicht.

 

Denn eines ist klar: Es ist alles ganz anders, als uns einst, und auch heute noch, gelehrt wurde und wird. Es wird krampfhaft versucht, die Wahrheit zu vertuschen - doch  die Zeichen stehen auf Sturm, und dieser Sturm wird die Lügengebäude der orthodoxen Wissenschaft, und nicht nur in diesem Bereich, nachhaltig verändern. An dieser Stelle sollen Berichte von einigen Relikten aus früheren Zeiten aufgelistet werden, welche nachhaltig aussagen, dass von den Geschichtsschreibern und deren Nachplapperern eine Geschichte erfunden wurde, um in ein gebasteltes und verfälschtes Weltbild, aber keinesfalls in eine Wahrheit zu münden.

 

Die beiden Autoren Michael Cremo und Richard L. Thompson haben für ihr Buch “Verbotene Archäologie“ mit einem ungeheuren Arbeitsaufwand an Recherchen an der Ausgrabungsgeschichte sämtlicher prähistorischer Menschenfunde gearbeitet und an ihrem aufwendigen akademischen Standard wird zukünftig nicht mehr vorbeizukommen sein. Ihr Buch befördert die schulwissenschaftlichen Ammenmärchen über die Vor- und Urgeschichte des Menschen dorthin, wo sie schon lange hingehören, mämlich in den Papierkorb der Weltgeschichte für ideologische Mache und scholastischen Mumpitz. Das Ergebnis der gründlichen Recherchen und scharfsinnig-kritischen Überlegungen der beiden Autoren lässt unser ganzes vorgeschichtliches Weltbild umstürzen.

 

1. Kapitel

 

Die beiden Autoren weisen nach, dass sich dem heutigen Menschen völlig gleichende Individuen des Homo sapiens mindestens bis zum Anfang des Tertiär-Zeitalters zurückverfolgen lassen. Gewisse Funde deuten darauf hin, dass “wir” auch bereits Zeitgenossen der Saurier waren. Und nicht nur das...

Über diesen enormen Zeitraum hinweg lassen sich keinerlei Anzeichen für eine (körperliche) Evolution des Menschen im Sinne von Darwin erkennen. Parallel zum anatomisch modernen Menschen existierten, durch alle diese geologischen Perioden hindurch, auf unserem Planeten auch die verschiedensten Arten von Menschenaffen, “Affenmenschen”, Vor- oder Halbmenschen, von denen letztere bis heute in einsamen Regionen überleben. Gewisse Funde deuten darauf hin, dass auch in weit zurückliegenden Erdzeitaltern schon hochentwickelte Zivilisationen auf unserem Planeten existierten.

Die Recherchen von Cremo&Thompson ergaben als unbestreitbares Resultat, dass das uns von der schulwissenschaftlichen Vorgeschichtsforschung präsentierte Weltbild zur Entwicklung des Menschengeschlechtes reine Mache ist. Dadurch wird einmal mehr klar, dass der Fluch der westlichen Kultur eine einer Sucht gleichkommende Abhängigkeit von Ideologien ist, da der Allgemeinheit die apriorische Ideologie des Darwinismus aufoktroyiert werden sollte, und so wurden eben die Ausgrabungsergebnisse so selektiert und manipuliert, dass das Ganze für unkritische Menschen glaubhaft wirkte. Vor Lug und Trug wurde, typisch für Ideologien, durchaus nicht zurückgeschreckt.

Das Faktum der altindischen Sanskrit-Werke z.B. kann auch die sektiererhafte Scheuklappen-Scholastik nicht hinwegleugnen oder wegdiskutieren. Es soll nur deshalb nicht wahr sein, weil es nicht in die Ideologie passt, die man uns aufoktroyieren will. Leider ist zum Problemkomplex “Hochkulturen vor den Kataklysmen” die Schulwissenschaft aus ideologisch-scholastischen Gründen ihrer Pflicht auch hier nicht nachgekommen. Darum haftet allen Aussagen dazu noch etwas Unbefriedigendes, Versuchsweises und Provisorisches an.

 

Einer der Forscher, William Niven, fand 1911 auf dem Stadtgebiet des heutigen Mexico-City unter Vulkanasche und zehn Metern Kies und Lehm eine prähistorische, offensichtlich Kataklysmen zum Opfer gefallene Stadt. Seine Entdeckung muss im Zusammenhang mit dem Befund des Forschers Allan Kelly gesehen werden, der in den Weststaaten entlang der Pazifikküste der USA unbezweifelbare Spuren eines gigantischen, spät-prähistorischen Kataklysmus nachweisen konnte. Ein anderer Forscher, Evan Hansen, ist in den Gebirgen und Canyons Utahs und der angrenzenden Staaten den Kataklysmen auf der Spur.

Es verdichten sich also die Hinweise, dass auf unserem Planeten uralte Hochkulturen in der Tat existiert haben, die dann wieder durch gewaltige Kakaklysmen, (in der Mehrzahl, wohlverstanden, nicht nur eines Kataklysmus...) gänzlich vernichtet und verschüttet wurden. Und diese Kataklysmen waren so vernichtend, dass heute praktisch keine Spuren davon mehr zu finden sind. Aber manche Entdeckungen werden offiziell ja gar nicht wahrgenommen und berücksichtigt, einfach weil sie zu störend sind, und sicher schlafen da, unter meterdicken Schichten, unzählige Beweisstücke.

 

Begeben wir uns in eine Zeit, welche an die 65 Millionen Jahre zurück liegt, jene der Dinosauriers, in welchen Menschen nach der gängigen Theorie ja noch nicht gelebt haben sollen. Wie kommt es dann, dass in den versteinerten Fussabdrücken der Riesentiere noch solche von Menschen gefunden wurden? Eine Art menschliche Vorläufer, primitiv und steinzeitlich? könnte man annehmen. Aus der gleichen Zeit datieren Funde wie der berühmte Hammer von Glen Rose, Texas, welchen man in Gesteinformationen nach Sprengungen fand. Diese Funde stammen alle aus der Kreidezeit, welche einem Alter von 65 bis 140 Millionen Jahren entspricht. Nördlich der Stadt Clayton sind auf einem Areal etwa 500 Abdrücke von fünf verschiedenen Saurier-Arten zu finden. Auch hier fand man Abdrücke von menschlichen Schuhen. Wohlverstanden: Schuhen! In Carson City fanden sich versteinerte Fussabdrücke von Menschen – mit und ohne Schuhe – in Schiefergestein...

 

Dass unsere Zivilisation auf diesem Planeten nicht die erste ist, wird durch diese Funde bestätigt. Denn dass in entsprechenden geologischen Schichten noch niemals grössere Säugetierskelette gefunden wurden, existieren nach gängiger Lehrmeinung dort auch keine höherentwickelten Säugetiere. Aber  Cremo und Thompson belegen, dass in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Überreste, Knochen und Spuren von Menschen gefunden wurden, die bedeutend älter sind, als es bislang angenommen wurde. Wobei die “etablierte” Wissenschaft diese Fakten allerdings ignoriert. Wie ja der Herr Schiller in seinem Deutonium schon sagte: „Die Masse ist dumm, nur wenige haben Verstand...“ (Dies muss wohl auch in der Wissenschaft zutreffen...)

 

All die gemeinsam versteinerten Spuren von Dinos und Menschen, welche in Schiefer, Sand- oder Kalkstein gefunden wurden, und die teilweise gut erhalten sind, lassen nur einen Schluss zu: Das heute verfestigte Sedimentgestein war zum Entstehungspunkt der Abdrücke weich, wurde verformt und erhärtete schnell, da sonst der Einfluss der Erosion die Spuren verwischt hätte. (Joachim Zillmer)

 

Auch die Beschreibung des fossilen Hammers von Texas lässt nur einen Schluss zu: Ein ursprünglich weiches oder flüssiges Fluidum muss den Hammer eingeschlossen haben und härtete danach. Der fossile Hammer aus Texas wurde schon mehrfach in der einschlägigen Literatur beschrieben. Inzwischen gibt es jedoch neuere Erkenntnisse, welche besagen, dass aus einem Felsbrocken aus Sandstein ein Stück versteinertes Holz herausguckte. In einem findlingartigen Gesteinsbrocken befand sich ein alter Hammer mit einem abgebrochenen Holzstiel, wie man nach der Öffnung sehen konnte. Das den Hammer komplett umhüllende Sandgestein wurde von John Watson der Hensell Sand Formation zugeordnet, und damit aus geologischer Sicht auf ein Alter von 135 Millionen Jahre geschätzt!

 

Der Stiel des antiken Hammers ist kristallin versteinert, sehr hart und in seiner Struktur intakt. Der innere Teil scheint porös in Kohle umgewandelt worden zu sein. Und diese Kombination von Verkohlung und Versteinerung ist sehr ungewöhnlich, wissenschaftlich nicht zu erklären und bislang wurden keine ähnlichen Fundstücke gefunden. Das Alter von versteinertem Holz wird aber auch offiziell auf einige hundert Millionen Jahre geschätzt, und nun stellt sich die Frage, wer denn diesen Hammer hergestellt hat? Menschen, die hochwertige Werkzeuge herstellen, gibt es der offiziellen wissenschaftlichen Meinung nach ja erst seit ein paar tausend Jahren...

 

Es gibt viele ähnliche Funde wie Nägel, Stahlkessel, Schrauben, Gegenstände aus Gold oder andere Artefakte. Ebenso wurde in Kohle unglaubliche Funde gemacht wie einen Fingerhut, welcher 1983 als “Eve's Thimble” bekannt geworden ist. Im Juni des Jahres 1976 wurde von dem Fund eines in Kohle eingebetteten Löffels berichtet, und diese Funde sind mit der Evolutionstheorie nicht zu vereinbaren. Sie wurden in alten geologischen Schichten gefunden, und eine langsame evolutionäre Entwicklung wäre aus Zeitknappheit nicht möglich gewesen. Dies ist der Grund, warum die Schulwissenschaft kategorisch behauptet, dass diese Funde gefälscht seien, da es so etwas ja nicht geben kann. Es kann halt nicht sein,  was nicht sein darf...

 

1877 und 1878 stiessen Bergleute in einer Kohlemine bei Bernissart 300 m unter der Erdoberfläche auf eine Ansammlung von Iguanodon-Skeletten. Dieser Pflanzenfresser soll vor bis zu 149 Mio Jahren gelebt haben. Ausserdem fand man Schildkröten, Krokodile und über zweitausend Fische; wieso sterben so viele Tiere an derselben Stelle zur selben Zeit? Stellt dieses Massengrab das Zeugnis für eine Erdkatastrophe dar?

 

Wenn sich Kohle über lange Zeiträume hinweg bilden würde, müssten die Tierreste ja während des Versteinerungsprozesses eigentlich schon lange verrottet oder verwest sein, oder aber die Einbettung der Tiere fand unter plötzlichem Licht- und Luftabschluss statt.

 

1927 wurden im Fisher Canyon in Nevada in einer kohlenhaltigen Schicht Schuhsohlenabdrücke mit deutlichen Nähten aus einer Art Zwirn gefunden, wie sie auch heute noch gefertigt werden. Das Alter der Kohleschicht wird auf bis zu 195 Mio Jahre(!) geschätzt. Auch ein versteinerter Finger wurde in einer geologisch ähnlichen Schicht gefunden. Wie erklärt sich ein anderer Artefakt, welcher 1912 in Oklahoma gefunden wurde: Ein Messbecher, welcher in einem massiven Kohlestück herausgeschlagen wurde, als das Kohlestück mit einem Hammer bearbeitet wurde. Das Kohlestück stammt aus einer Mine in Wilburton und die Kohle dort ist mindestens 300 Mio Jahre alt ...

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